Die Bewustheit zu erlangen, die nicht mehr an Zeit und Raum gebunden ist, ist die Voraussetzung dafür in der Realität der Erschaffer zu existieren. Da der Autor wahrlich nicht behaupten kann, dass er mental schon (;-y)in dieser Realität existiert, basierert seine Darstellung weitsgehend auf Vorstellungen über diese Realität:
Um die Zeit zu überwinden ist es notwendig zu erkennen, dass sie keinen Ablauf als Zeitpfeil darstellt der von Ewigkeit zur Ewigkeit reicht, sondern in 1. Linie als ein Bogen vorstellbar ist, der sich scheinbar schliesst, aber doch einen Öffnungspunkt hat. Dh. jede Anfangspunkt ist auch ein Endpunkt des Zeitbogens. Es ist in sich fast geschlossen. Der Ausbruch aus ihm ist nur durch die Bewustwerdung der Wiederkunfts an den Anfangspunkt möglich. Dh. die Erinnerung an dem Anfangspunkt ist die Bewustwerdung -Erschaffung- des Endpunktes und dieser Bewustheit ist das Selbstbewustsein oder das Ich. Das Bewustsein, das ständig sich selbst bewusst ist lebt innerhalb des Zeitbogens. Der Ausstieg aus dem Zeitbogen bringt mit sich, dass das Ich erweitert wird ohne die Fähigkeit der Zielgerichtetheit zu verlieren. Die Wesen werden sich bewusst, dass sie trotz der differentialität eine Wir-heit durchleben.
In dieser Wir-heit gibt es keine zeitliche Begrenzungen, -Richtungen und -Abläufe mehr. Es ist ein unvergängliches unbewegliches Jetzt. Was sich bewegt ist die steigerung der Erkenntnisfähigkeit, der Erkenntnisinhalte und des Mitgefühls, welches die Ganzheit verwirklicht. Die Wesenheiten, die sich in dieser Realität befinden erhören einander und steigen in die jeweilige Inhaltsphäre des Gegenübers ein, um dort zu Wirken und zu verbesseren. Sie werden beim vollen Bewustsein der Überzeitigkeit wieder Zeitig und helfen in der Sphäre die sich dem Annäherung des Freundes entspricht den zeitig gefangenen Ichs zur überzeitlichkeit zu befähigen und dadurch sich selbst und ihre Gegenüber zu befreien.
Sozusagen weitet sich ein volkommener Bewustsein, wenn er sich einem Ziel zuwendet in den Raum-Zeitlichen Grundstruktur des Seins der ein Hologramm ist. Jede Aussage erfüllt diese Struktur und erschafft den Gegenüber in mannigfacher Weise. Innerhalb dieser Strucktur verfängt sich alles Zirkuläre bis es den Bewustheit der Überzeitlichkeit erfährt und sich wieder von dem Sog der abwärtsgewandten Spirale lösen kann. Das so gelöste lebt in der Ahnung, dass er die Ganzheit ist und erlernt in zielwendender Aktivität die kreative Verwirklichung des Seins.
Für den Geist ist Gefangensein nicht heilsam, deshalb errettet er sich auch von jeglicher Inbezugnahme durch einen Absicht der die Verfestigung der Zeitschleife bezweckt und somit das Ego hervorruft. Das Ego ist der Schatten des Bewustseins, der sich in den Zeit-Bogen vergräbt und den Endpunkt -der zugleich der Anfangspunkt der Freiheit ist- übersieht und somit seine Freiheit vom Zeitigkeit verspielt. Jedes sich in das Ego verlierende Artefakt engt sich zunehmend ein und verliert die Bewustheit. Somit verliert er sich aus dem Grammatikalischen Grundstruktur des Universums und ist im bereich der Zielsetzungen, der Sagbarkeit nicht mehr auffindbar.
Der Urwort, der Ziellos als Seinsregung ausgerufen wird durchwandert alle möglichen Zeitigkeiten und verliert sich dann in dem Bodensatz der Unsagbarkeiten. Alle ego-gehafteten Wesenheiten sind dem Sog dieses Bodensatzes ausgesetzt entwickeln aber den Selbstbewustsein, der reflektionsfähig ist und können den Geist von den Unsagbarkeiten der Finsternis destilieren. So ist der zielgerichtete Ruf des allbewusten Geistes darauf gerichtet soviele in Zeitbögen verfangene Bewustseine anzuregen sich bewust zu werden und sich von dem Bodensatz der Finsternis zu lösen.
Jedes gelöste Wesenheit wirkt seinerseits in das zeitig gebundene Sphäre ein und ruft zielgerichtet lösendes Geist sogar in den dunkelsten Absichten hervor um den Desaster dieser Absichten abzumildern. Das Universum ist ein auf dem Hollogramm gespanntes Sein, das sich unentwegt füllt und leert. Die Destilation der Geist von Unsagbarem erschafft die unendliche Bewegung und Prozeshaftigkeit, der in der Zeitigkeit nicht endbar ist.
Es ist wichtig die destilierende Hitze des Erkenntnisses zu erzeugen, dass sich der Geist, der in dem Bodensatz gefangen hat von dem Sog des Ego lösen kann und Selbstbewustsein erlangt um dann die entspannende und aufbrechende Richtung aus dem Bogen der Zeit zu erwirken. Diese Vorstellungen über dem kommunikativen Universum gibt der Autor zu diesem Zeitpunkt der Entwirrung bekannt, weiteres wird bestimmt folgen.
Dass der Bodensatz der Finsternis von Euch abfalle! ;-y
Montag, 18. März 2013
Donnerstag, 28. Februar 2013
Wirklichkeit erschaffen
Unser Bewusstsein scheint eine Rolle zu erfüllen, die zugleich erschaffend und warnehmend ist. Wir streiten immer noch über die Frage ob das Sein materiell ist oder nur Erscheinungshaft. Warscheinlich wird diese Frage auch niemals mit Mitteln der Sprache eindeutig erklärt werden können, da die Sprache selbst ein Erzeugnis mentaler Prozesse ist. Stattdessen sollten wir versuchen uns einen Geist vorzustellen, der formen kann. Dadurch eröffnet sich uns eine Fähigkeit, die imstande ist das Erscheinen-können zu verstehen. Wenn die Welt die wir wahrnehmen aus einer Hand geschaffen ist, dann können wir alle sie auf der selben weise warnehmen. Diese Gegebenheit ist besonders wichtig für die Suche nach dem kreativen Aspekt, der das Sein bedingt.
Wir können Unterscheiden zwischen dem leeren, aspektlosen Wirklichkeit und dem durch unsere Warnehmung und Erwartung bezeichneten Inhalte, die masshaltig sind. Durch die Bezeichnung der wargenommenen Welt gleiten wir zunehmend in einen Materialismus das uns als ein zerklüftetes Medium erscheint, die zusammenhaltlos, durch erzwingende Kräfte zusammengehalten wird. Der Geist hat nur den warnehmenden Funktion in dieser Betrachtung. Dagegen erhebt eine aufblühende Sicht von Wirklichkeit die Freiheit, dass Geist und Materie Aspekte eines Lebens sind, die aufblüht und sich zeigt. Dieses Aufblühen geschieht durch Selbstbetrachtung des Seins. Die materielle Welt ist sozusagen im Wachstum begriffen. Demnach ist der Betrachtende, der Geist selbst im Wachstum begriffen und zwar die des Erkenntnisses. Der Erkentniss ist die Ausdehnung des Geistes und verleiht ihm Körperhaftigkeit wobei die Dimensionalität die Körperhaftigkeit der Materie bedingt und ihr die Wachstum ermöglicht. Erkenntnis und Dimensionalität, beides bedingen sich als zwei Seiten einer Medallie den Wachstum des Seins.
Die Bedingtheit der Erscheinungen folgern sich von der Tatsache, dass die Dimensionalität einem bedingten Erkentnis unterliegt. Wenn demzufolge es auch ursachlose Erkenntnisse gibt, so gibt es auch nicht eingrenzbare Körper. Dh. Dimensionalität, die nicht nur als Erscheinung auftreten kann sondern grundlegende Seinsobjekte bildet. So wie eine Zelle unterschiedliche Funktionen und Prozesse gleichzeitig vollführen muss um dem Vorgang des Lebens erfüllen zu können braucht das Sein neben der Dimensionalität auch Warnehmbarkeit. Die Warnehmbarkeit ist der Bindeglied zwischen dimensionierte Materialität und erfassende Erkenntnisfähigkeit.
Die Sprache bedingt seine Inhaltfindung durch Reflektion. Die sich selbt auflösende Schleife zielt auf die Leerheit der Erkenntnisse, ansonsten bleiben Verklumpungen, die das Wachstum des Seins verzögern. Dh. Das Sein darf nicht durch Zuweisungen behaftet werden, da dadurch ein bedigtes Erscheinung als Körperhaft dimensionalisiert wird. Der Gesundheit des Geistes baut auf die Bedingungslosigkeit seines Wachstums. Somit bildet sich ein lyrischer esthetik der lebendigen Beschreibung und Erkenntnisfindung:
Es ist ein Suchender da, der lässt heranziehen die Lebensblume, die Lebensblume ist er selbst.
In dem wachsenden Kreislauf eröffnet der Suchende Raum und Zeit und füllt diese mit Ordnung.
Der Suchende webt seinen Saum in die Dimensionen und füllt alles Greifbare mit diesem Erkenntnis.
Was kalt erscheint ist ohne Ton, ohne Betrachter der nach dem Erkenntnis sucht, der ihn erweist.
Das täuschende wird abgezogen vom Leben, das alles erfüllt im Auge des suchenden Betrachters.
Wir wenden uns ab von der Täuschung und schwelgen in der Erkenntnis nie welkenden Seins.
Weist ab den Tod von Euch, findet den unvergänglichen Sucher, steigt auf an seinem Saum.
Wir können Unterscheiden zwischen dem leeren, aspektlosen Wirklichkeit und dem durch unsere Warnehmung und Erwartung bezeichneten Inhalte, die masshaltig sind. Durch die Bezeichnung der wargenommenen Welt gleiten wir zunehmend in einen Materialismus das uns als ein zerklüftetes Medium erscheint, die zusammenhaltlos, durch erzwingende Kräfte zusammengehalten wird. Der Geist hat nur den warnehmenden Funktion in dieser Betrachtung. Dagegen erhebt eine aufblühende Sicht von Wirklichkeit die Freiheit, dass Geist und Materie Aspekte eines Lebens sind, die aufblüht und sich zeigt. Dieses Aufblühen geschieht durch Selbstbetrachtung des Seins. Die materielle Welt ist sozusagen im Wachstum begriffen. Demnach ist der Betrachtende, der Geist selbst im Wachstum begriffen und zwar die des Erkenntnisses. Der Erkentniss ist die Ausdehnung des Geistes und verleiht ihm Körperhaftigkeit wobei die Dimensionalität die Körperhaftigkeit der Materie bedingt und ihr die Wachstum ermöglicht. Erkenntnis und Dimensionalität, beides bedingen sich als zwei Seiten einer Medallie den Wachstum des Seins.
Die Bedingtheit der Erscheinungen folgern sich von der Tatsache, dass die Dimensionalität einem bedingten Erkentnis unterliegt. Wenn demzufolge es auch ursachlose Erkenntnisse gibt, so gibt es auch nicht eingrenzbare Körper. Dh. Dimensionalität, die nicht nur als Erscheinung auftreten kann sondern grundlegende Seinsobjekte bildet. So wie eine Zelle unterschiedliche Funktionen und Prozesse gleichzeitig vollführen muss um dem Vorgang des Lebens erfüllen zu können braucht das Sein neben der Dimensionalität auch Warnehmbarkeit. Die Warnehmbarkeit ist der Bindeglied zwischen dimensionierte Materialität und erfassende Erkenntnisfähigkeit.
Die Sprache bedingt seine Inhaltfindung durch Reflektion. Die sich selbt auflösende Schleife zielt auf die Leerheit der Erkenntnisse, ansonsten bleiben Verklumpungen, die das Wachstum des Seins verzögern. Dh. Das Sein darf nicht durch Zuweisungen behaftet werden, da dadurch ein bedigtes Erscheinung als Körperhaft dimensionalisiert wird. Der Gesundheit des Geistes baut auf die Bedingungslosigkeit seines Wachstums. Somit bildet sich ein lyrischer esthetik der lebendigen Beschreibung und Erkenntnisfindung:
Es ist ein Suchender da, der lässt heranziehen die Lebensblume, die Lebensblume ist er selbst.
In dem wachsenden Kreislauf eröffnet der Suchende Raum und Zeit und füllt diese mit Ordnung.
Der Suchende webt seinen Saum in die Dimensionen und füllt alles Greifbare mit diesem Erkenntnis.
Was kalt erscheint ist ohne Ton, ohne Betrachter der nach dem Erkenntnis sucht, der ihn erweist.
Das täuschende wird abgezogen vom Leben, das alles erfüllt im Auge des suchenden Betrachters.
Wir wenden uns ab von der Täuschung und schwelgen in der Erkenntnis nie welkenden Seins.
Weist ab den Tod von Euch, findet den unvergänglichen Sucher, steigt auf an seinem Saum.
Mittwoch, 9. Januar 2013
Schizophrenie geheilt
Die zerlegende Wucht der Krankheit Schizophrenie entsteht aus dem wahnhaften und gnadenlosen Wut auf sich und die Welt. Oft sind aber auch Momente erlebbar, worin die charakterisierte Welt nicht als böse und bedrohlich erlebt wird, sondern die Zuweisungen und dadurch hervorgerufenen Empfindungen zum Positiven und Freudvollen überhöht werden. Hier zeigt sich, dass die natürliche Zustand der Wahrnehmung von sich und der Welt in beiden extremen Richtungen der Deutungsmöglichkeit projeziert und dann als so gegeben wahrgenommen werden kann. Die Heilung der Schizophrenie bedeutet daher, dass die natürliche Leerheit des Seins in der Bedeutung und Wahrnehmung wiederherstellbar ist. Nicht nur eine Wortklauberische Bedeutungsfloskel, sondern die Leeerheit in ihrer totalen und semantischen Bedeutung wieder zu erlangen oder neu herzustellen ist die wirkungsvollste Therapie.
Die subjektive färbung der Welt wird dem Menschen von Kindesbeinen an von allen Seiten aufgetragen. Auch die Nichterkrankten leiden an der schweren Bedeutungszuweisung und dem Verkennen der Bedeutungsfreiheit der Wirklichkeit. Das zeigt sich durch die gesellschaftlich-strukturellen Ausbeutungsmechanismen, der Kälte unter den Menschen sowie der Umweltzerstörung und der Kriege usw.. Was den Menschen, der an der Schizophrenie erkrankt ist von den nicht Erkrankten unterscheidet ist, dass er diese Belagerung der Leerheit für den tatsächlichen Gehalt der Dinge und somit auch seiner selbst hält und entsprechend dieser falschen Wahrnehmung überspitzte Reaktionen, die bis in den Wahn reichen zutage fördert.
Die Heilung geht mit dem reflexiven Selbsterkenntnis einher. Dadurch, dass der Mensch erkennt, dass sein Selbst nicht aus Wahrnehmungsinhalten besteht, sondern der ungezeichnete beobachtende Instanz ist, erlangt er die Fähigkeit der Selbstbefreiung und der Befreiung der Welt von seiner Deutungseifer. Die Wahn bedeutet nicht nur das Verkennen seiner Selbst sondern auch die der Welt.
Die ethische Konsequenz des sich befreiens von Zuweisungen und Bedeutungen fördert Nachsicht und Mitgefühl mit sich und allen Mitmenschen. Das als Handlungsmaxime hilft nicht nur dazu, die Erscheinungen nicht mehr als Absolut zu sehen, sondern sich nicht zu einem Urteil zwingen zu lassen. Denn wer nur mit den Erscheinungen lebt hat noch nicht die Freiheit, die Wirklichkeit, die leer von Bedeutung und daher jedem Urteil enthoben ist unmittelbar zu erkennen.
Ziel der Heilung muss sein, als erwachter in der Welt leben zu können. Daher ist Schizophrenie nicht nur eine destruktive Krankheit, sie kann auch mittels Reflexion als ein selbsterzwungene Erwachungsweg erlebt werden, die als akute Krankheit leider oft mit unaushaltbaren seelischen Schmerzen verbunden ist. Jemand der an Schizophrenie erkrankt ist muss nicht erst den Umweg über die Normalität gehen um geheilt zu werden, sondern er kann direkt die Urteilsentsagung üben und somit sich der Leerheit des Seins annähern. Hierbei wird eine klarere Ethik erlangt als die Ethik, die die normale Welt praktiziert.
Die Freude über die erlangung der Einheit des Seins und der unausschlagbaren Wahrnehmung der Leerheit wird die Tugend und das Wissen über die Welt dermasen stärken, dass keine wahnhafte Bedeutungszuweisung mehr im Bewustsein erwachasen kann. Die Welt verliert von nun an ihren Schrecken und gibt den Blick frei auf die Wirklichkeit des Seins.
Die subjektive färbung der Welt wird dem Menschen von Kindesbeinen an von allen Seiten aufgetragen. Auch die Nichterkrankten leiden an der schweren Bedeutungszuweisung und dem Verkennen der Bedeutungsfreiheit der Wirklichkeit. Das zeigt sich durch die gesellschaftlich-strukturellen Ausbeutungsmechanismen, der Kälte unter den Menschen sowie der Umweltzerstörung und der Kriege usw.. Was den Menschen, der an der Schizophrenie erkrankt ist von den nicht Erkrankten unterscheidet ist, dass er diese Belagerung der Leerheit für den tatsächlichen Gehalt der Dinge und somit auch seiner selbst hält und entsprechend dieser falschen Wahrnehmung überspitzte Reaktionen, die bis in den Wahn reichen zutage fördert.
Die Heilung geht mit dem reflexiven Selbsterkenntnis einher. Dadurch, dass der Mensch erkennt, dass sein Selbst nicht aus Wahrnehmungsinhalten besteht, sondern der ungezeichnete beobachtende Instanz ist, erlangt er die Fähigkeit der Selbstbefreiung und der Befreiung der Welt von seiner Deutungseifer. Die Wahn bedeutet nicht nur das Verkennen seiner Selbst sondern auch die der Welt.
Die ethische Konsequenz des sich befreiens von Zuweisungen und Bedeutungen fördert Nachsicht und Mitgefühl mit sich und allen Mitmenschen. Das als Handlungsmaxime hilft nicht nur dazu, die Erscheinungen nicht mehr als Absolut zu sehen, sondern sich nicht zu einem Urteil zwingen zu lassen. Denn wer nur mit den Erscheinungen lebt hat noch nicht die Freiheit, die Wirklichkeit, die leer von Bedeutung und daher jedem Urteil enthoben ist unmittelbar zu erkennen.
Ziel der Heilung muss sein, als erwachter in der Welt leben zu können. Daher ist Schizophrenie nicht nur eine destruktive Krankheit, sie kann auch mittels Reflexion als ein selbsterzwungene Erwachungsweg erlebt werden, die als akute Krankheit leider oft mit unaushaltbaren seelischen Schmerzen verbunden ist. Jemand der an Schizophrenie erkrankt ist muss nicht erst den Umweg über die Normalität gehen um geheilt zu werden, sondern er kann direkt die Urteilsentsagung üben und somit sich der Leerheit des Seins annähern. Hierbei wird eine klarere Ethik erlangt als die Ethik, die die normale Welt praktiziert.
Die Freude über die erlangung der Einheit des Seins und der unausschlagbaren Wahrnehmung der Leerheit wird die Tugend und das Wissen über die Welt dermasen stärken, dass keine wahnhafte Bedeutungszuweisung mehr im Bewustsein erwachasen kann. Die Welt verliert von nun an ihren Schrecken und gibt den Blick frei auf die Wirklichkeit des Seins.
Donnerstag, 3. Januar 2013
Wissenstugend Tugendwissen
In einer Zeit, in der das Wissen der Verkäuflichkeit zum Opfer gefallen ist triumphieren die Herschsüchtigen. Die postmoderne welche sich durch den Stumpfsinn der Beliebigkeit den Machthungrigen andient hat nun mehrere Generationen zu urteilsunfähiger Masse verkommen lassen. Dem zu trotz gibt es immer noch Geister deren Bestreben es ist, eindeutige, sagbare und gangbare Wahrheiten zu erkennen und zu lehren. Die Menschheit sieht sich im Geburtswehen einer neuen Lehre die die ewigen Wahrheiten aus dem Beliebigkeit errettet und nutzt, um die monströsen Probleme und zähe Komplexität in dem die Gesellschaften zu versinken drohen wieder beschreibbar zu machen und Mittel und Wege an die Hand gibt, die gelebte Zeit zum Wohle der Gesamt-Menschheit und jedes einzelnen Menschen zu verändern.
Die Grundlage für die Entwicklung der ganzen Menschheit ist der tugendhafte Umgang mit dem Wissen und dies setzt den Wissen vom Tugend voraus welches Fürsorge für die Menschheit und jedem einzelnen Menschen bedeutet.
Die Überwindung der egoistischen Selbst-Abgrenzung führt sehr einfach zu der Einheit mit dem uneingrenzbaren Sein. Das Wissen um diese Einheit setzt die Tugend voraus, die bereitwillig das Ego und seine Ansprüche aufgibt. Der Wissenstugend fordert die Aufgabe des Egos zugunsten dem Einheit deren Bedeutung sich durch Tugend-wissen auffächert. Die gegenwärtig grassierende materialistische Egoismus zeigt das fehlen des Tugend-Wissens auf. Die Lehrenden sind deshalb aufgefordert bei sich und ihren Schülern unbedingt den Tugend-Wissen vom Einheit des Seins und dem Unspaltbarkeit der Menschheit zu ergründen.
Eine neue Generation die im Wissen über den Tugend heranwächst welche die Einheit des Seins und die Unspaltbarkeit der Menschheit lebt wird die postmoderne Beliebigkeit hinter sich lassen und mit großer Freude auf die gewaltigen Probleme zugehen und sie ohne weitere Verluste an Zeit bewältigen können.
Die Freude sich und die gesamte Menschheit aus dem diffusen Trott der gegenwärtigen Unzulänglichkeiten zu heben überkommt alle, die sich auf den Weg gemacht haben aus dem Gefängnis der Beliebigkeiten auszubrechen. Die Tugend, die aus dem Wissen der Einheit des Seins erwächst wird mit dem Tugend für die Entgrenzung der Menschheit zum neuen Wissen. Die Freude der eigenen Entgrenzung geht einher mit dem Neugeburt in der Einheit des Seins.
Die Grundlage für die Entwicklung der ganzen Menschheit ist der tugendhafte Umgang mit dem Wissen und dies setzt den Wissen vom Tugend voraus welches Fürsorge für die Menschheit und jedem einzelnen Menschen bedeutet.
Die Überwindung der egoistischen Selbst-Abgrenzung führt sehr einfach zu der Einheit mit dem uneingrenzbaren Sein. Das Wissen um diese Einheit setzt die Tugend voraus, die bereitwillig das Ego und seine Ansprüche aufgibt. Der Wissenstugend fordert die Aufgabe des Egos zugunsten dem Einheit deren Bedeutung sich durch Tugend-wissen auffächert. Die gegenwärtig grassierende materialistische Egoismus zeigt das fehlen des Tugend-Wissens auf. Die Lehrenden sind deshalb aufgefordert bei sich und ihren Schülern unbedingt den Tugend-Wissen vom Einheit des Seins und dem Unspaltbarkeit der Menschheit zu ergründen.
Eine neue Generation die im Wissen über den Tugend heranwächst welche die Einheit des Seins und die Unspaltbarkeit der Menschheit lebt wird die postmoderne Beliebigkeit hinter sich lassen und mit großer Freude auf die gewaltigen Probleme zugehen und sie ohne weitere Verluste an Zeit bewältigen können.
Die Freude sich und die gesamte Menschheit aus dem diffusen Trott der gegenwärtigen Unzulänglichkeiten zu heben überkommt alle, die sich auf den Weg gemacht haben aus dem Gefängnis der Beliebigkeiten auszubrechen. Die Tugend, die aus dem Wissen der Einheit des Seins erwächst wird mit dem Tugend für die Entgrenzung der Menschheit zum neuen Wissen. Die Freude der eigenen Entgrenzung geht einher mit dem Neugeburt in der Einheit des Seins.
Mittwoch, 2. Januar 2013
Reflexion
Warum ist die Spann-Breite der Selbstbefragung so ausgedehnt, dass sie jeglichen Kritik verleugnet oder im Gegenteil, eine vernichtende Selbst-Anfeindung übt? Ist nicht die reflexive Selbstbefragung die Grundlage aller Charakterentwicklung? Es scheint natürlich zu sein, dass der Mensch sich in Schutz gegenüber jegliche Kritik nimmt, wenn diese auch von einem selbst kommt. Die Voraussetzung für Charakterentwicklung ist die Fähigkeit zuzuhören und eine andere Sichtweise zuzulassen. Je mehr der Mensch es zulässt, dass der eigene Verhalten und Gedankengut analysiert und kritisiert wird umso mehr erhält er die Chance selbst das eigene Denken und Verhalten zu erkennen. Die wohlwollende Kritik ist demnach nicht gegen dem Person des kritisierten gerichtet sondern gegen die störenden Aussäuerungen oder Verhalten.
Es ist möglich, dass die Übung der Reflexion Freude hervorruft, denn die negativen Artefakte des Denkens und Handelns werden erkannt und somit unterlassen und können nicht mehr jemandem schaden zufügen.
Die Fähigkeit zur Reflexion birgt die Überzeugung in sich, dass der Mensch imstande ist, sich zu bessern und dies wiederum setzt voraus, dass man dem eigenen Person großes Wert beimisst und von sich Integrität abverlangt. Diese Umgangs-weise mit sich selbst schlägt den Weg der Vervollkommnung ein. Wer die Reflexion erlernen will, muss jemandem begegnet sein, der dieses auf ihn angewendet hat und dabei wohlwollend un tolerant geblieben ist. Reflexion ist trans-personal, sie wird aber durch egoistische Selbst Überhöhung zunichte gemacht. Die Überhöhung und damit einhergehendes Vergnügen wird fälschlicherweise als Freude wahrgenommen. Im Gegenteil, Freude kann nur durch die Einfachheit erfahren werden, die durch ekenntnisstrebende Fallbeschreibung erreicht werden kann. Deshalb ist es wichtig keine Überhöhung eines Sachverhalts sondern Einfachheit in der Beschreibung anzustreben.
Die Reflexion befähigt zum erkennen und enttarnen des Schatten des Ego, wenn es auch hinter dem Maske des Gut-menschen versteckt ist. Wer sich frägt "was bin ich?" schließt alle Quell-fragen mit ein und gibt nicht Ruhe ehe er die zufriedenstellende Erkenntnis erhalten hat. Diese Antwort kann eben auch nur ein wortloses Staunen und Gestutzsein bedeuten. Die Quelle der Freude erschließt sich dann, wenn aus dieser Wortlosigkeit die all-einigende Universalität im Sichtweise erwächst.
Die Reflexion wird zur Stille. Sie wächst dahinein. Das reflektierende Bewusstsein hinterfragt nicht nur, sondern bündelt auch die Ausrichtung des suchenden Erforschens mit dem ziel der Charakter-verbesserung. Es ist tugendhaft Reflexion zuzulassen und auszuüben und diese verschmilzt -nicht allzuspät- mit Freude.
Es ist möglich, dass die Übung der Reflexion Freude hervorruft, denn die negativen Artefakte des Denkens und Handelns werden erkannt und somit unterlassen und können nicht mehr jemandem schaden zufügen.
Die Fähigkeit zur Reflexion birgt die Überzeugung in sich, dass der Mensch imstande ist, sich zu bessern und dies wiederum setzt voraus, dass man dem eigenen Person großes Wert beimisst und von sich Integrität abverlangt. Diese Umgangs-weise mit sich selbst schlägt den Weg der Vervollkommnung ein. Wer die Reflexion erlernen will, muss jemandem begegnet sein, der dieses auf ihn angewendet hat und dabei wohlwollend un tolerant geblieben ist. Reflexion ist trans-personal, sie wird aber durch egoistische Selbst Überhöhung zunichte gemacht. Die Überhöhung und damit einhergehendes Vergnügen wird fälschlicherweise als Freude wahrgenommen. Im Gegenteil, Freude kann nur durch die Einfachheit erfahren werden, die durch ekenntnisstrebende Fallbeschreibung erreicht werden kann. Deshalb ist es wichtig keine Überhöhung eines Sachverhalts sondern Einfachheit in der Beschreibung anzustreben.
Die Reflexion befähigt zum erkennen und enttarnen des Schatten des Ego, wenn es auch hinter dem Maske des Gut-menschen versteckt ist. Wer sich frägt "was bin ich?" schließt alle Quell-fragen mit ein und gibt nicht Ruhe ehe er die zufriedenstellende Erkenntnis erhalten hat. Diese Antwort kann eben auch nur ein wortloses Staunen und Gestutzsein bedeuten. Die Quelle der Freude erschließt sich dann, wenn aus dieser Wortlosigkeit die all-einigende Universalität im Sichtweise erwächst.
Die Reflexion wird zur Stille. Sie wächst dahinein. Das reflektierende Bewusstsein hinterfragt nicht nur, sondern bündelt auch die Ausrichtung des suchenden Erforschens mit dem ziel der Charakter-verbesserung. Es ist tugendhaft Reflexion zuzulassen und auszuüben und diese verschmilzt -nicht allzuspät- mit Freude.
Dienstag, 1. Januar 2013
Freudentugend
Die Freuden des Lebens füllen den Tag mit Sonnenschein. Fehlt die Freude, so ist alles trüb und nüchtern-kalt. Es kommt nun darauf an, nicht nur Aus Tugend Freude zu schöpfen sondern mit den Freuden tugendhaft umzugehen. Die größte Freude wird durch Menschen geschenkt, vor allem durch Menschen die eine Art von Liebe vermitteln und empfangen. Wichtig ist es, die Freude nicht zu einem materiellen Gut werden zu lassen sondern als geistige Teilhabe gedeihen zu lassen.
Tugendhaft mit den Vermittlern der Freude umzugehen heist, keine Abhängigkeit aufzubauen, weder zu den Personen die die Freude vermitteln, noch dieser Personen zu einem selbst. Die Umgang mit Freude baut den Tugend auf, die Menschen und sich selbst wertzuschätzen ohne die Freuden als etwas dingliches zu betrachten. In der gegenwärtigen materialistischen Zeitalter ist es schwer, die Freuden als etwas geistiges und deshalb freies zu betrachten. Gerade in diesem Punkt eröffnet sich uns die Möglichkeit dies einzuüben. Die Freuden sind sozusagen ein Parabel der imstande ist Geistiges vom Materiellem zu unterscheiden. Diese Unterscheidung reift uns zu Wesen, die imstande sind die Mitmenschen wertzuschätzen, und dadurch Freude zu erhalten.
Kann die Freude als ein verschmelzendes Feuer betrachtet werden, der imstande ist die Käfige der Egos aufzuschmelzen und die Wesen einander näher zu bringen? Die größte Freude ist wohl die Freude der erfahrenen Einheit mit allem Sein. Sie beginnt mit dem Akzeptanz der verbindenden Fähigkeit der Freude und endet mit dem Auflösung des Trennenden; dem Ego.
Die tugendhafte Umgang mit der Freude bringt nicht nur die Überwindung der falschverstandenen Verlangen nach Freude, dem Begierde sondern sie bietet die Grundlage im Person und somit auch in der Gesellschaft zum sozialen Dasein. Die Ausbildung einer lebenswerten Gesellschaft ist eng verbunden mit der Fähigkeit andere Menschen mit sich in Freude einigbar und als geeinigt zu erleben.
Freudentugend geht weit über dem blosen Erfahren der Freude hinaus. Sie ist die Fähigkeit im wesenhaften Dasein das über-seins-hafte zu erkennen und darin die Einheit allen Seins im verschmelzenden Freudenfeuer Zeuge zu werden. Es geht nicht darum, um die Freude zu erfahren andere Menschen wertzuschätzen, sondern in Jedem Menschen die Fähigkeit zu über-wesens-haften zu erkennen und zu akzeptieren. Wir sind in einem Sonderbaren Dasein, der als Gefängnis fungiert aber der Ausgang daraus ist die Freude, der die Gitterstäbe einschmilzt. Und der Ausgang ist auch zugleich die überwindung der inneren Kälte.
Tugendhaft mit den Vermittlern der Freude umzugehen heist, keine Abhängigkeit aufzubauen, weder zu den Personen die die Freude vermitteln, noch dieser Personen zu einem selbst. Die Umgang mit Freude baut den Tugend auf, die Menschen und sich selbst wertzuschätzen ohne die Freuden als etwas dingliches zu betrachten. In der gegenwärtigen materialistischen Zeitalter ist es schwer, die Freuden als etwas geistiges und deshalb freies zu betrachten. Gerade in diesem Punkt eröffnet sich uns die Möglichkeit dies einzuüben. Die Freuden sind sozusagen ein Parabel der imstande ist Geistiges vom Materiellem zu unterscheiden. Diese Unterscheidung reift uns zu Wesen, die imstande sind die Mitmenschen wertzuschätzen, und dadurch Freude zu erhalten.
Kann die Freude als ein verschmelzendes Feuer betrachtet werden, der imstande ist die Käfige der Egos aufzuschmelzen und die Wesen einander näher zu bringen? Die größte Freude ist wohl die Freude der erfahrenen Einheit mit allem Sein. Sie beginnt mit dem Akzeptanz der verbindenden Fähigkeit der Freude und endet mit dem Auflösung des Trennenden; dem Ego.
Die tugendhafte Umgang mit der Freude bringt nicht nur die Überwindung der falschverstandenen Verlangen nach Freude, dem Begierde sondern sie bietet die Grundlage im Person und somit auch in der Gesellschaft zum sozialen Dasein. Die Ausbildung einer lebenswerten Gesellschaft ist eng verbunden mit der Fähigkeit andere Menschen mit sich in Freude einigbar und als geeinigt zu erleben.
Freudentugend geht weit über dem blosen Erfahren der Freude hinaus. Sie ist die Fähigkeit im wesenhaften Dasein das über-seins-hafte zu erkennen und darin die Einheit allen Seins im verschmelzenden Freudenfeuer Zeuge zu werden. Es geht nicht darum, um die Freude zu erfahren andere Menschen wertzuschätzen, sondern in Jedem Menschen die Fähigkeit zu über-wesens-haften zu erkennen und zu akzeptieren. Wir sind in einem Sonderbaren Dasein, der als Gefängnis fungiert aber der Ausgang daraus ist die Freude, der die Gitterstäbe einschmilzt. Und der Ausgang ist auch zugleich die überwindung der inneren Kälte.
Sonntag, 30. Dezember 2012
Tugendfreude
Ist es dem Menschen möglich, dass er die Tugend als wirkende Kraft und Fähigkeit in sich wahrnimmt und er daraufhin Freude erspürt? Dann wird er die Quelle der Tugend erforschen denn diese Freude ist kostbarer als jede Reichtum an materiellen Gütern. Es geht mit Strenge einher und mit dem Verlangen Gerechtigkeit zu verwirklichen. Das ist natürlich unter Anderem, niemandem Leid zufügen zu wollen und auch niemandem Leid zuzufügen.
Wer die Tugend erfährt, erfährt sie -wenn er sie auch nicht in sich erfährt- meist als religöse oder moralische Größe und bleibt selbst klein. Um aber die wahre Natur der Tugend zu erfahren muss der Mensch seinen eigenen Alltag erforschen und sich vor Augen führen was schief läuft im Alltag und im Zusammenleben mit anderen Menschen; seien es Eltern, Familienangehörige, Freunde, Kollegen oder auch Fremde.
Verhalten wir uns tugendhaft zu den Mitmenschen und dem Umwelt oder sind wir in Zwangverhalten und Normen verstrickt, die unschönes von uns verlangt? Sind wir imstande zu sehen, dass diese negative Verhaltensweise nicht nur den Anderen sondern auch uns selbst schadet? Erst daraufhin wird es möglich sein willentlich unseren Verhalten hinsichtlich Tugendhaftigkeit zu verändern oder zu verbessern. Und solches Verhalten wird Freude hervorrufen, nicht nur in uns.
Reflexion ist die Kunst über das getane und gedachte noch einmal selbstkritisch nachzudenken und auch zu Schlüssen zu gelangen wodurch eine Veränderung oder Verbesserung der Verhaltensweise angestrebt wird. Es wäre viel verlangt, wenn ein junger Mensch auf Anhieb sein eigenes Verhalten überblicken und bewerten soll, jedoch ist es die Grundvoraussetzung für das Verändern der eigenen Verhaltensweise ihn kritisch anzuschauen und die negativen Anteile nicht durch eine selbstrechtfertigende Hähme zu überschütten. Um nun aus dieser Fähigkeit eine Verhaltensveränderung zu ermöglichen ist es notwendig den Wert des guten Verhaltens nicht überhöht als Heldentum, sondern als die Grundlage für ein gesundes soziales Leben anzuerkennen.
Die Tugendfreude ist wie ein Lächeln der nicht verblasst sondern auch andere Menschen aufheitert und anreizt ebenfalls freundlich zu sein und mit der Tugend der Mitmenschlichkeit zu handeln, so dass niemand einen Schaden nimmt sondern im Gegenteil jedem die Freude der Tugend zuteil werden kann.
Auffordernd tugendhaft zu sein lässt sich in jedem Gespräch verweben der von Mitmenschlichkeit zeugt. Gerade wegen der gesamtmenschheitlichen Elends sind wir aufgefordert die List und die Grobheit zu überschauen, die von uns ausgeht und dem wir unterliegen, erst dann werden wir in der Lage sein Tugend zu entwickeln die heilt und erfreut.
Wer die Tugend erfährt, erfährt sie -wenn er sie auch nicht in sich erfährt- meist als religöse oder moralische Größe und bleibt selbst klein. Um aber die wahre Natur der Tugend zu erfahren muss der Mensch seinen eigenen Alltag erforschen und sich vor Augen führen was schief läuft im Alltag und im Zusammenleben mit anderen Menschen; seien es Eltern, Familienangehörige, Freunde, Kollegen oder auch Fremde.
Verhalten wir uns tugendhaft zu den Mitmenschen und dem Umwelt oder sind wir in Zwangverhalten und Normen verstrickt, die unschönes von uns verlangt? Sind wir imstande zu sehen, dass diese negative Verhaltensweise nicht nur den Anderen sondern auch uns selbst schadet? Erst daraufhin wird es möglich sein willentlich unseren Verhalten hinsichtlich Tugendhaftigkeit zu verändern oder zu verbessern. Und solches Verhalten wird Freude hervorrufen, nicht nur in uns.
Reflexion ist die Kunst über das getane und gedachte noch einmal selbstkritisch nachzudenken und auch zu Schlüssen zu gelangen wodurch eine Veränderung oder Verbesserung der Verhaltensweise angestrebt wird. Es wäre viel verlangt, wenn ein junger Mensch auf Anhieb sein eigenes Verhalten überblicken und bewerten soll, jedoch ist es die Grundvoraussetzung für das Verändern der eigenen Verhaltensweise ihn kritisch anzuschauen und die negativen Anteile nicht durch eine selbstrechtfertigende Hähme zu überschütten. Um nun aus dieser Fähigkeit eine Verhaltensveränderung zu ermöglichen ist es notwendig den Wert des guten Verhaltens nicht überhöht als Heldentum, sondern als die Grundlage für ein gesundes soziales Leben anzuerkennen.
Die Tugendfreude ist wie ein Lächeln der nicht verblasst sondern auch andere Menschen aufheitert und anreizt ebenfalls freundlich zu sein und mit der Tugend der Mitmenschlichkeit zu handeln, so dass niemand einen Schaden nimmt sondern im Gegenteil jedem die Freude der Tugend zuteil werden kann.
Auffordernd tugendhaft zu sein lässt sich in jedem Gespräch verweben der von Mitmenschlichkeit zeugt. Gerade wegen der gesamtmenschheitlichen Elends sind wir aufgefordert die List und die Grobheit zu überschauen, die von uns ausgeht und dem wir unterliegen, erst dann werden wir in der Lage sein Tugend zu entwickeln die heilt und erfreut.
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